Eigentlich ein Heiratsantrag


 

Titel: Eigentlich ein Heiratsantrag

Autor: Jagoda Marinic

Verlag: Suhrkamp

Seiten: 126

Genre: Kurzgeschichten (24 Stück)

 

Die junge Iwana reißt von zuhause aus und fährt tagelang mit den Zügen kreuz und quer durch Deutschland ehe sie David kennenlernt. Bei diesem verbringt sie 2 Tage ehe sie erfährt, dass er eine Freundin hat. Verliebt, enttäuscht und absolut verwirrt reist sie nach Hause, wo sie das Gefühlsvhaos noch Jahre lang verfolgen wird.

Ein junges Mädchen freundet sich mit Jossip, einem alten Mann, an. Als sie vom Kindesalter in das Erwachsenenalter eintritt wird die Freundschaft der beiden jedoch immer weniger akzeptiert, bis sie schließlich vom Dorf in die Stadt geschickt wird.

Wie es in diesen und den 22 anderen Kurzgeschichten weitergeht erfahrt ihr beim lesen.

 

Insgesamt hat mich das Buch null überzeugt. Die Schrift war sehr winzig und man musste das Buch oft sehr nah vor die Augen halten. Viele Geschichten waren leider auch so kurz, dass der Sinn einfach verloren ging. Die wenigen Geschichten, die wirklich ansprechend waren hatten viele Zeitsprünge und waren sprachlich eher umständlich verfasst. Ihr Sinn war doch jedoch klar erkennbar, man konnte sich dann auch hineinversetzen und darüber nachdenken. Insgesamt reicht es dennoch nur für

1 von 5 Punkten.

 

 

22.1.14 21:50

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